Machine Learning verstehen
Ein Tag über maschinelles Lernen und große Sprachmodelle: was diese Systeme können, wie sie zu ihren Ergebnissen kommen und was das für Ihre Arbeit bedeutet. Der Workshop vermittelt Verständnis und Urteilsvermögen, keine Produktbedienung.
Eckdaten
- 2-8 Personen
- 7,5 Stunden
- Entscheider*innen & Praktiker*innen
- Sprachmodelle einordnen und einsetzen
Wie der Tag abläuft
Am Anfang stehen die Grundlagen: wie ein Modell aus Beispielen lernt, was ein großes Sprachmodell (Large Language Model) ist und welche Rolle Prompts spielen. Danach sehen wir uns konkrete KI-Werkzeuge an, ihre Anwendungsfelder und ihre Grenzen. Der dritte Teil ist die kritische Betrachtung: wo die Ergebnisse verlässlich sind, wo nicht, und welche Werkzeuge man besser meidet. Den Abschluss bilden praktische Übungen an Szenarien aus Ihrem Arbeitsbereich.
Was Sie am Ende in der Hand haben
Eine Einordnung, welche Werkzeuge für Ihre Aufgaben taugen und welche nicht, dazu erprobte Herangehensweisen aus den Übungen. Sie können danach einschätzen, wo der Einsatz sinnvoll ist und wo Zurückhaltung angebracht bleibt.
Was Sie mitbringen müssen
Keine Vorkenntnisse in Machine Learning oder KI. Was es braucht, ist die Bereitschaft, sich kritisch mit den Werkzeugen auseinanderzusetzen, und aktive Teilnahme: Der Tag lebt vom Ausprobieren, nicht vom Zuhören. Gedacht ist er für Führungskräfte, IT-Fachleute und Projektverantwortliche.
Für wen der Workshop nicht geeignet ist
Wer Modelle selbst trainieren oder Systeme implementieren will, ist hier falsch: Der Workshop vermittelt Verständnis, keine Entwicklung. Und wer eine Schulung für ein einzelnes Produkt sucht, bekommt hier mehr Breite als nötig.
Dazu passt
1 Personentag
Dauer vor Ort. Vor- und Nachbereitung kommen hinzu und hängen vom Format ab; ich nenne den Aufwand im Vorgespräch.