Umsetzung

Gebaut wird in Schritten, die einzeln nutzbar sind. Am Ende stehen ein laufender Dienst, die Zugänge, der Quelltext und eine Dokumentation.

Gebaut wird in Schritten, die einzeln nutzbar sind. Nicht in einem großen Wurf, der erst am Ende jemandem gezeigt wird.

Wie gebaut wird

Jeder Schritt ist so geschnitten, dass er für sich genommen etwas kann. Das hat zwei Gründe: Sie sehen unterwegs, wofür Sie zahlen, und wenn ein Vorhaben früher endet als geplant, steht trotzdem etwas Benutzbares da.

Grundlage sind offene Systeme, und sie laufen auf Ihrer Infrastruktur. Was das im Einzelnen heißt, steht bei den Bausteinen: Redaktionssysteme, Karten, Kollaboration, Wissenssysteme.

Vorhandene Inhalte, Daten und Zugänge kommen mit. Wie aufwendig das wird, hat die Bestandsaufnahme im Vorgespräch geklärt; Überraschungen an dieser Stelle gehören zu den teuersten.

Was am Ende steht

Ein laufender Dienst, die Zugänge dazu, der Quelltext und eine Dokumentation, die jemand anderes lesen kann als ich.

Dazu die Einweisung derer, die künftig damit arbeiten. Ein System, das nur mit Rückfragen zu bedienen ist, ist nicht fertig.

Was in dieser Phase nicht passiert

Keine Abhängigkeit, die man später teuer auflösen muss. Offene Software heißt, dass Sie mich nicht brauchen, um weiterzumachen: Sie können den Betrieb selbst übernehmen oder jemand anderen damit beauftragen.

Und kein Abschluss ohne Übergabe. Ein Vorhaben ist zu Ende, wenn Ihr Haus damit arbeiten kann, nicht wenn der letzte Auftrag abgerechnet ist.

Häufige Fragen

Wem gehört das Ergebnis?

Ihnen. Quelltext, Daten und Zugänge liegen bei Ihnen, und die Systeme darunter sind offen.

Was ist mit den alten Inhalten?

Die kommen mit. Wie aufwendig das wird, hat die Bestandsaufnahme im Vorgespräch geklärt.

Womit gebaut wird