Eine Weiterbildung zum digitalen Marketing für Häuser, die sich an Werten messen lassen wollen. Sie lernen die Werkzeuge des Fachs kennen und dazu, wo deren übliche Anwendung die Menschen austrickst, die sie erreichen soll.
Wofür es gedacht ist
Für Führungskräfte und Marketingverantwortliche, die ihre Arbeit im Netz besser machen wollen, ohne dabei mit künstlicher Dringlichkeit, versteckten Voreinstellungen und eingekaufter Aufmerksamkeit zu arbeiten.
Worum es geht
Grundlagen. Was ethisch heißt, wenn es um Reichweite geht. Wie sich Sprachmodelle im Marketing verantwortlich einsetzen lassen. Wie eine Strategie aussieht, die länger trägt als eine Kampagne.
Sichtbarkeit. Suchmaschinen und ihre Rangfolgen, Recherche nach Suchbegriffen, Suchabsichten verstehen, Inhalte danach ordnen. Dazu Textarbeit: Nutzen benennen, statt Neugier zu erzwingen.
Technik und Messung. Aufbau der Seite, Auszeichnung, Ladezeit. Kennzahlen und ihre Erhebung mit Werkzeugen wie Matomo oder der Google Search Console, datensparsam eingerichtet. Was Sie wirklich wissen müssen, lässt sich meist datenschutzfreundlich messen.
Vor Ort und nachhaltig. Lokale Sichtbarkeit, dazu die Frage, wo eine Seite gehostet wird und was das verbraucht.
Redaktionssysteme. Arbeiten im Hintergrund eines CMS, Vorlagen und Erweiterungen, und durchgehend die Frage der Barrierefreiheit: Navigation, Bedienbarkeit, Lesbarkeit.
Recht und Werbung. Datenschutz-Grundverordnung und was sie für die tägliche Arbeit bedeutet. Bezahlte Anzeigen, Landingpages, Verbesserung der Abschlüsse ohne Manipulation.
Weiterführendes. Verweise von außen, E-Mail und Newsletter, automatisierte Abläufe.
Gearbeitet wird an Beispielen und an Ihren eigenen Fällen, mit Übungen an den Werkzeugen selbst.
Was nicht dazugehört
Keine Betreuung Ihrer Kanäle. Die Weiterbildung befähigt Ihr Haus, sie ersetzt keine Agentur, und ich übernehme die laufende Arbeit nicht.
Auch keine Trickkiste. Wer Wachstum um jeden Preis sucht, ist hier falsch: Die Verfahren, die schnell wirken und Menschen dabei überrumpeln, kommen vor, aber als Gegenstand der Kritik.