Daten auswerten, ohne Personen preiszugeben. Ich berate zur Anonymisierung und richte dafür Open Diffix ein, eine freie Software, die Auswertungen zulässt und einzelne Menschen darin unkenntlich hält.

Wofür es gedacht ist

Für Verwaltungen, Unternehmen und Organisationen, die personenbezogene Daten verarbeiten und trotzdem etwas aus ihnen lernen wollen: Statistiken veröffentlichen, Auswertungen weitergeben, mit Dritten zusammenarbeiten.

Der Unterschied, an dem alles hängt

Anonymisiert ist nicht dasselbe wie pseudonymisiert, und der Unterschied ist rechtlich erheblich. Pseudonyme lassen sich zurückführen, echte Anonymisierung nicht. Was Sie brauchen, hängt davon ab, was mit den Daten geschehen soll.

Wie ich vorgehe

Zuerst die Bestandsaufnahme: welche Daten, welcher Zweck, welche Vorschriften, und welches Risiko bleibt heute bestehen.

Dann die Strategie. Wie viel Schutz ist nötig, wie viel Aussagekraft soll übrig bleiben, und mit welchem Verfahren lässt sich dieser Kompromiss steuern statt raten.

Dann die Einrichtung. Open Diffix installieren, an Ihre Daten anpassen und in die Auswertungen einhängen, die es bei Ihnen schon gibt.

Dann die Übergabe. Einweisung für die, die damit arbeiten, und Werkstattformate an echten Datensätzen statt an Beispielen.

Zuletzt die Kontrolle. Prüfen, ob das Ergebnis hält, was es soll, und nachziehen, wenn sich Ihre Daten oder die Rechtslage ändern.

Was nicht dazugehört

Keine Rechtsberatung. Ich sage Ihnen, was das Verfahren technisch leistet und wo seine Grenzen liegen. Ob das für Ihren Fall genügt, entscheiden Ihre Datenschutzbeauftragten oder Ihre Anwält*innen.

Auch keine Garantie auf null Risiko. Anonymisierung ist ein Abwägen, kein Schalter. Wer Ihnen absolute Sicherheit verspricht, hat die Frage nicht verstanden.

Reden wir über Ihr Vorhaben.

Ein erstes Gespräch kostet Sie eine halbe Stunde.